Bundeslandübergreifende HUS-Häufung, Anfang 2017

Im Epidemiologischen Bulletin 8/2017 berichtet das RKI über eine Häufung von Hämolytisch-Urämischem Syndrom (HUS). Seit dem 1. Dezember 2016 sind 21 Menschen erkrankt. Bei 13 der 21 registrierten HUS-Fälle wurde die Serogruppe O157 nachgewiesen, bei zweien eine andere Serogruppe, und bei 6 Fällen liegt keine Serogruppen-Information vor. In der 5. Meldewoche (MW) 2017 hatten 8 Fälle ihren Erkrankungsbeginn mit Durchfall. Im Vergleichszeitraum (48. MW – 7. MW) der 5 Vorjahre waren 7 – 14 Fälle übermittelt worden. Da es sich um ein mehrere Bundesländer betreffendes Geschehen handelt, koordiniert das RKI die Untersuchung der HUS-Häufung und führt – wo nicht schon geschehen – Befragungen der Patienten, bzw. deren Eltern durch, um Hinweise zu Expositionen zu erhalten.

Im Epidemiologischen Bulletin 8/2017 berichtet das RKI über eine Häufung von Hämolytisch-Urämischem Syndrom (HUS). Seit dem 1. Dezember 2016 sind 21 Menschen erkrankt. Bei 13 der 21 registrierten HUS-Fälle wurde die Serogruppe O157 nachgewiesen, bei zweien eine andere Serogruppe, und bei 6 Fällen liegt keine Serogruppen-Information vor. In der 5. Meldewoche (MW) 2017 hatten 8 Fälle ihren Erkrankungsbeginn mit Durchfall. Im Vergleichszeitraum (48. MW – 7. MW) der 5 Vorjahre waren 7 – 14 Fälle übermittelt worden. Da es sich um ein mehrere Bundesländer betreffendes Geschehen handelt, koordiniert das RKI die Untersuchung der HUS-Häufung und führt – wo nicht schon geschehen – Befragungen der Patienten, bzw. deren Eltern durch, um Hinweise zu Expositionen zu erhalten.

Kommentare

Schreibe den ersten Kommentar für diesen Artikel.

Comments are closed.