Monitoring schwerer Lungenerkrankungen durch Influenza-Infektionen in den Saisons 2012/2013 bis 2014/2015 – Bericht vom ARDS-Netzwerk

Die Überwachung und Risikobewertung des Grippegeschehens basiert in Deutschland vor allem auf dem schon lange etablierten Arzt-Sentinel der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) und dem Bevölkerungs-basierten Überwachungssystem von GrippeWeb. Für die Risikobewertung sind außerdem Daten aus Krankenhäusern zur Häufigkeit besonders schwer verlaufender Influenza-Erkrankungen unabdingbar. Um die Möglichkeit einer Surveillance beatmungspflichtiger Influenza-Patienten zu erproben, kooperierte das RKI von 2012 – 2015 mit dem deutschen ARDS-Netzwerk (ARDS – Acute Respiratory Distress Syndrome). Im Epidemiologischen Bulletin 8/2017 werden die Erfahrungen der Grippeaisons 2012/2013 – 2014/2015 zusammenfassend dargestellt.

Die Überwachung und Risikobewertung des Grippegeschehens basiert in Deutschland vor allem auf dem schon lange etablierten Arzt-Sentinel der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) und dem Bevölkerungs-basierten Überwachungssystem von GrippeWeb. Für die Risikobewertung sind außerdem Daten aus Krankenhäusern zur Häufigkeit besonders schwer verlaufender Influenza-Erkrankungen unabdingbar. Um die Möglichkeit einer Surveillance beatmungspflichtiger Influenza-Patienten zu erproben, kooperierte das RKI von 2012 – 2015 mit dem deutschen ARDS-Netzwerk (ARDS - Acute Respiratory Distress Syndrome). Im Epidemiologischen Bulletin 8/2017 werden die Erfahrungen der Grippeaisons 2012/2013 – 2014/2015 zusammenfassend dargestellt.

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