127. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz

Im Rahmen der genehmigten Forschungsarbeiten soll die Funktion von Genen untersucht werden, deren Produkte für die Funktion von Monozyten und Mikroglia bei degenerativen Prozessen im Zentralnervensystem relevant sind, wie sie insbesondere bei Morbus Alzheimer auftreten. Dafür soll zunächst ein In-vitro-Testsystem etabliert werden, in dem aus humanen ES-Zellen abgeleitete Mikroglia-Zellen mit Hirnschnitten aus Mausmodellen für Morbus Alzheimer konfrontiert und der Abbau von β-Amyloid-Plaques (Aβ-Plaques) verfolgt werden kann. Anhand dieses Zellmodells sollen auch die Effekte von Mutationen in bestimmten Genen analysiert werden, die essentiell für die Funktion von Monozyten und Mikroglia-Zellen beim Abbau von Aβ-Plaques sind. Dazu sollen die entsprechenden Gene in hES-Zellen mutiert bzw. funktional deletiert, die hES-Zellen in Monozyten und Mikroglia-Zellen differenziert und die differenzierten Zellen dann umfassend untersucht werden. Neben dem Transkriptom und Proteom soll dabei insbesondere die Funktionalität der differenzierten Zellen in dem benannten In-situ-Modell für den Aβ-Plaque-Abbau bei Morbus Alzheimer untersucht und daraus ggf. Schlüsse darauf gezogen werden, ob die entsprechenden Genprodukte für die Funktionalität von Monozyten und Mikroglia-Zellen relevant sind. Die Untersuchungen sollen auch im Vergleich mit hiPS-Zellen erfolgen, die aus Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen und Mutationen in entsprechenden Genen gewonnen werden.

Im Rahmen der genehmigten Forschungsarbeiten soll die Funktion von Genen untersucht werden, deren Produkte für die Funktion von Monozyten und Mikroglia bei degenerativen Prozessen im Zentralnervensystem relevant sind, wie sie insbesondere bei Morbus Alzheimer auftreten. Dafür soll zunächst ein In-vitro-Testsystem etabliert werden, in dem aus humanen ES-Zellen abgeleitete Mikroglia-Zellen mit Hirnschnitten aus Mausmodellen für Morbus Alzheimer konfrontiert und der Abbau von β-Amyloid-Plaques (Aβ-Plaques) verfolgt werden kann. Anhand dieses Zellmodells sollen auch die Effekte von Mutationen in bestimmten Genen analysiert werden, die essentiell für die Funktion von Monozyten und Mikroglia-Zellen beim Abbau von Aβ-Plaques sind. Dazu sollen die entsprechenden Gene in hES-Zellen mutiert bzw. funktional deletiert, die hES-Zellen in Monozyten und Mikroglia-Zellen differenziert und die differenzierten Zellen dann umfassend untersucht werden. Neben dem Transkriptom und Proteom soll dabei insbesondere die Funktionalität der differenzierten Zellen in dem benannten In-situ-Modell für den Aβ-Plaque-Abbau bei Morbus Alzheimer untersucht und daraus ggf. Schlüsse darauf gezogen werden, ob die entsprechenden Genprodukte für die Funktionalität von Monozyten und Mikroglia-Zellen relevant sind. Die Untersuchungen sollen auch im Vergleich mit hiPS-Zellen erfolgen, die aus Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen und Mutationen in entsprechenden Genen gewonnen werden.

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