Das S4-Labor im Robert Koch-Institut

In einem Labor der höchsten Schutzstufe (S4) können Krankheitserreger wie Ebola-, Marburg-, oder Lassaviren sicher untersucht werden. Das Robert Koch-Institut ist das einzige Bundesinstitut im humanmedizinischen Bereich mit einem S4-Labor.
Das Labor besitzt eine eigene Luft-, Strom- und Wasserversorgung. Wissenschaftler und technische Assistenten arbeiten darin in Vollschutzanzügen; mehrstufige Sicherheitssysteme verhindern, dass die Erreger ins Freie gelangen. Derzeit befindet sich das Labor noch in der Testphase: die technischen Geräte und Systeme werden überprüft, Arbeitsabläufe, Wartungs- und Notfallprozesse intensiv trainiert. Während der Testphase wird im S4-Labor ausschließlich mit Erregern einer niedrigeren Risikogruppe (RG2) gearbeitet.

In einem Labor der höchsten Schutzstufe (S4) können Krankheitserreger wie Ebola-, Marburg-, oder Lassaviren sicher untersucht werden. Das Robert Koch-Institut ist das einzige Bundesinstitut im humanmedizinischen Bereich mit einem S4-Labor. Das Labor besitzt eine eigene Luft-, Strom- und Wasserversorgung. Wissenschaftler und technische Assistenten arbeiten darin in Vollschutzanzügen; mehrstufige Sicherheitssysteme verhindern, dass die Erreger ins Freie gelangen. Derzeit befindet sich das Labor noch in der Testphase: die technischen Geräte und Systeme werden überprüft, Arbeitsabläufe, Wartungs- und Notfallprozesse intensiv trainiert. Während der Testphase wird im S4-Labor ausschließlich mit Erregern einer niedrigeren Risikogruppe (RG2) gearbeitet.

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