Wissenschaftliche Begründung für die Entscheidung, die Herpes-zoster-Lebendimpfung nicht als Standardimpfung zu empfehlen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine allgemeine Anwendung des Herpes-zoster(HZ)-Lebendimpfstoffs als Standardimpfung zur Verhütung von HZ, seinen Komplikationen und Spätfolgen. Die STIKO hat diese Entscheidung nach Aufarbeitung der Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit des HZ-Lebendimpfstoffs entsprechend ihrer Standardvorgehensweise (SOP) getroffen und im Epidemiologischen Bulletin 36/2017 veröffentlicht. Die verfügbaren Daten zur Epidemiologie von HZ in Deutschland sowie Modellierungsergebnisse zu epidemiologischen und gesundheitsökonomischen Effekten dieser Impfung wurden hierbei berücksichtigt.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine allgemeine Anwendung des Herpes-zoster(HZ)-Lebendimpfstoffs als Standardimpfung zur Verhütung von HZ, seinen Komplikationen und Spätfolgen. Die STIKO hat diese Entscheidung nach Aufarbeitung der Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit des HZ-Lebendimpfstoffs entsprechend ihrer Standardvorgehensweise (SOP) getroffen und im Epidemiologischen Bulletin 36/2017 veröffentlicht. Die verfügbaren Daten zur Epidemiologie von HZ in Deutschland sowie Modellierungsergebnisse zu epidemiologischen und gesundheitsökonomischen Effekten dieser Impfung wurden hierbei berücksichtigt.

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