Internationaler Netzwerkknoten des Gesundheitsschutzes − G20 im RKI

Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung kennen keine Grenzen. „Komplexe gesundheitliche Fragen wie das wachsende Problem der Antibiotikaresistenzen, neuartige Erreger aus dem Tierreich oder schwere Krankheitsausbrüche können nur gemeinsam angegangen werden, über fachliche, institutionelle und Ländergrenzen hinweg“, das betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts anlässlich des erstmaligen Treffens der Public-Health- und Veterinär-Public-Health-Institute der G20-Staaten am 13.9.2017 im RKI. Es ist geplant, die Zusammenarbeit fortzuführen und die nationalen Institute aus dem Umweltbereich einzubinden. Das RKI hat seine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Koordination von Public-Health-Maßnahmen in den vergangenen Jahren zunehmend auch international ausgebaut, die Internationalisierung ist auch ein Schwerpunkt der Strategie RKI 2025.

Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung kennen keine Grenzen. „Komplexe gesundheitliche Fragen wie das wachsende Problem der Antibiotikaresistenzen, neuartige Erreger aus dem Tierreich oder schwere Krankheitsausbrüche können nur gemeinsam angegangen werden, über fachliche, institutionelle und Ländergrenzen hinweg“, das betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts anlässlich des erstmaligen Treffens der Public-Health- und Veterinär-Public-Health-Institute der G20-Staaten am 13.9.2017 im RKI. Es ist geplant, die Zusammenarbeit fortzuführen und die nationalen Institute aus dem Umweltbereich einzubinden. Das RKI hat seine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Koordination von Public-Health-Maßnahmen in den vergangenen Jahren zunehmend auch international ausgebaut, die Internationalisierung ist auch ein Schwerpunkt der Strategie RKI 2025.

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