HIV-1 Serokonverterstudie

Die HIV-1 Serokonverter­studie ist eine prospek­tive, multi­zentrische, deutschland­weite Langzeit­beobachtungs­studie. Sie wird seit Juli 1997 im Fach­gebiet 34 „HIV/AIDS und andere sexuell und durch Blut über­trag­bare Erkrankungen“ des Robert Koch-Instituts in Zusammen­arbeit mit dem Fachgebiet 18 „HIV und andere Retroviren“ durchgeführt. Im Rahmen dieser Kohorte werden Daten zum Krankheits­verlauf HIV-infizierter Menschen mit bekanntem Sero­konversions­zeit­punkt (HIV-Serokonverter) sowie zum Subtyp des übertragenen Virus, zu vorhan­denen Resistenzen und zu Koinfektionen mit Hepatitis B (HBV) und Hepatitis C (HCV) erhoben und analysiert. Bundesweit beteiligen sich HIV-Schwerpunkt­praxen, universitäre Zentren und Infektions­ambulanzen an der Studie. Die Teilnahme setzt eine Einverständnis­erklärung der Patienten voraus.

Die HIV-1 Serokonverter­studie ist eine prospek­tive, multi­zentrische, deutschland­weite Langzeit­beobachtungs­studie. Sie wird seit Juli 1997 im Fach­gebiet 34 "HIV/AIDS und andere sexuell und durch Blut über­trag­bare Erkrankungen" des Robert Koch-Instituts in Zusammen­arbeit mit dem Fachgebiet 18 "HIV und andere Retroviren" durchgeführt. Im Rahmen dieser Kohorte werden Daten zum Krankheits­verlauf HIV-infizierter Menschen mit bekanntem Sero­konversions­zeit­punkt (HIV-Serokonverter) sowie zum Subtyp des übertragenen Virus, zu vorhan­denen Resistenzen und zu Koinfektionen mit Hepatitis B (HBV) und Hepatitis C (HCV) erhoben und analysiert. Bundesweit beteiligen sich HIV-Schwerpunkt­praxen, universitäre Zentren und Infektions­ambulanzen an der Studie. Die Teilnahme setzt eine Einverständnis­erklärung der Patienten voraus.

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