Hintergrundinformation: Diabetes-Surveillance legt bundesweite Daten zur Sterblichkeit von Menschen mit Typ-2-Diabetes in Deutschland vor

Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), von der in Deutschland schätzungsweise derzeit rund 8 Millionen Menschen betroffen sind. Zu den wesentlichen bekannten Risikofaktoren für das Auftreten eines Typ-2-Diabetes zählen neben genetischen Faktoren und höherem Lebensalter insbesondere beeinflussbare Lebensstilfaktoren, die auch für die Entstehung anderer wichtiger chronischer Krankheiten von zentraler Bedeutung sind: Adipositas, Bewegungsmangel, ungünstige Ernährung und Rauchen. Für Deutschland fehlten bislang bundesweit bevölkerungsrepräsentative Angaben zum Ausmaß der geschlechts- und altersspezifischen Übersterblichkeit bei Menschen mit bekanntem oder unerkanntem Typ-2-Diabetes im Vergleich zu Menschen ohne die Erkrankung, insbesondere auch bei unerkanntem Typ-2-Diabetes. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Robert Koch-Institut und am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun dazu Ergebnisse einer Studie vorgelegt, die aktuell in der ‚online‘-Zeitschrift „BMJ Open Diabetes Research and Care“ veröffentlicht wurden.

Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), von der in Deutschland schätzungsweise derzeit rund 8 Millionen Menschen betroffen sind. Zu den wesentlichen bekannten Risikofaktoren für das Auftreten eines Typ-2-Diabetes zählen neben genetischen Faktoren und höherem Lebensalter insbesondere beeinflussbare Lebensstilfaktoren, die auch für die Entstehung anderer wichtiger chronischer Krankheiten von zentraler Bedeutung sind: Adipositas, Bewegungsmangel, ungünstige Ernährung und Rauchen. Für Deutschland fehlten bislang bundesweit bevölkerungsrepräsentative Angaben zum Ausmaß der geschlechts- und altersspezifischen Übersterblichkeit bei Menschen mit bekanntem oder unerkanntem Typ-2-Diabetes im Vergleich zu Menschen ohne die Erkrankung, insbesondere auch bei unerkanntem Typ-2-Diabetes. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Robert Koch-Institut und am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun dazu Ergebnisse einer Studie vorgelegt, die aktuell in der ‚online‘-Zeitschrift „BMJ Open Diabetes Research and Care“ veröffentlicht wurden.

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