Analyse

Gesunde Ernährung steht bei den Deutschen hoch im Kurs

Deutsche Küche gilt traditionell nicht gerade als leicht. Doch wer denkt, dass die Bundesbürger am liebsten Schweinebraten und Co. essen, liegt falsch.

Mehr als drei Viertel der Deutschen (77 Prozent) achten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Frauen achten dabei stärker auf ihre Ernährung als Männer (84 zu 69 Prozent). Unterschiede zeigt auch der Vergleich von Jung und Alt: Während unter den 18- bis 29-Jährigen schon zwei Drittel (69 Prozent) auf gesunde Ernährung achten, tun das bei den Befragten über 60 Jahre sogar 87 Prozent.

Wer weniger auf Burger und mehr auf Brokkoli setzt, tut aktiv etwas für die eigene Gesundheit. Dieses aktive, präventive Verhalten unterstützen auch einige Versicherer: „Mit dem Generali Vitality Programm in Kombination mit einer Risikolebensversicherung motivieren wir unsere Kunden für eine gesundheitsbewusste Lebensführung und belohnen sie mit einer Beitragsrückerstattung und Preisvorteilen bei verschiedenen Kooperationspartnern“, erklärt Damaris Kleist, Vitality-Expertin von CosmosDirekt. Mitglieder des Programms sparen bis zu 40 Prozent, wenn sie bei dem Online-Supermarkt AllyouneedFresh gesunde Lebensmittel einkaufen. Darüber hinaus können sie von Preisvorteilen bei Partnern wie beispielsweise Adidas oder Polar profitieren.

Mehr Bewusstsein für eine gesunde Ernährung tut dennoch Not. Denn: Die Zahl extrem dicker Kinder und Jugendlicher hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten mehr als verzehnfacht. Während 1975 weltweit etwa elf Millionen 5- bis 19-Jährige fettleibig waren, waren es im vergangenen Jahr 124 Millionen, berichten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Imperial College London im Fachblatt „The Lancet“. Weitere 213 Millionen Kinder seien übergewichtig.

(1) Repräsentative forsa-Umfrage „Vitality 2017“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden 1.505 Personen ab 18 Jahren befragt.

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