RKI-Projekt RefBio: Labore vorbereiten auf den Ernstfall – Veröffentlichung in Nature Communications

Das Projekt RefBio – kurz für Deutscher Beitrag zur Stärkung der Referenzlabore im United Nations Secretary-General’s Mechanism (UNSGM) – ist im Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene des RKI angesiedelt. Seit 2017 unterstützt RefBio …

Das Projekt RefBio – kurz für Deutscher Beitrag zur Stärkung der Referenzlabore im United Nations Secretary-General’s Mechanism (UNSGM) – ist im Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene des RKI angesiedelt. Seit 2017 unterstützt RefBio die von den UN-Mitgliedsstaaten für den Generalsekretärsmechanismus weltweit nominierten Labore, sich auf diesen Ernstfall vorzubereiten. Das Projekt liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung biologischer Waffen und von Toxinwaffen (BWÜ). Die Aktivitäten und der internationale Kontext werden nun im Fachmagazin Nature Communications vorgestellt: "Strengthening the United Nations Secretary-General's Mechanism to an alleged use of bioweapons through a quality-assured laboratory response".

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