Ein zweites SARS-CoV-2 Echtzeit-PCR-Labor stärkt die regionalen SARS-CoV-2-Diagnosekapazitäten in Namibia (12. – 26. August 2021)

Die Identifizierung von mit SARS-CoV-2 infizierten Personen ist von entscheidender Bedeutung, um eine angemessene Behandlung von COVID-19-Patienten in die Wege zu leiten und die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. In Ländern wie Namibia gibt es …

Die Identifizierung von mit SARS-CoV-2 infizierten Personen ist von entscheidender Bedeutung, um eine angemessene Behandlung von COVID-19-Patienten in die Wege zu leiten und die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. In Ländern wie Namibia gibt es jedoch abgelegene Gebiete, in denen die rechtzeitige Diagnose von SARS-CoV-2-Verdachtsfällen eine enorme Herausforderung darstellt, da die Diagnosekapazitäten vor Ort begrenzt sind und der Transport der Proben über große Entfernungen zum Zentrallabor in Windhoek lange Verzögerungen verursacht. Diese Lücke wurde im Rahmen eines Intra-Action Reviews (IAR) im Oktober 2020 identifiziert, an dem das RKI im Rahmen des GHPP-finanzierten Namibia-RKI Twinning Projekts (TwiNit) teilgenommen hat. Dabei arbeitet das Projektteam gemeinsam mit dem Ministerium für Gesundheit und soziale Dienste (MoHSS) und dem Namibia Institute of Pathology (NIP) an der Stärkung der regionalen diagnostischen Laborkapazitäten, insbesondere an den Einreisestellen.

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