Risiken und Nebenwirkungen

Monsanto-Übernahme durch Bayer ist noch lange nicht fix

Die Übernahme von Monsanto durch Bayer ist noch lange nicht gesichert: Die Vereinbarung enthält für Bayer einige gefährliche Fallen. Eine höhere Verschuldung, verstimmte Investoren und eine Herabstufung der Bonität könnten die Folgen sein. Die Wettbewerbsbehörden werden sich den Deal sehr genau ansehen, weil der neue Konzern eine fast monopolartige Marktmacht hat.

Neue Kennzeichnung

Neuer Konflikt zwischen Bayer und den US-Behörden

Der Chemiekonzern Bayer muss sich erneut mit den US-Behörden auseinandersetzen. Nach der Androhung eines Verbots für das Insektenschutzmittel Belt will die Gesundheitsbehörde nun einen Warnhinweis für ein Verhütungsmittel des Konzerns durchsetzen. Grund sind die angeblich starken Nebenwirkungen. Bayer muss nun bei den Verpackungen nachbessern und mit einem Rückgang des Verkaufs rechnen.

Bayer wehrt sich

US-Umweltbehörde will Bayer-Insektizid verbieten

Nach jahrelangem Verkauf in den USA, droht dem Insektenschutzmittel Belt von Bayer in den USA das Aus. Es gefährde wirbellose Tiere und somit auch Fische, warnt die US-Umweltbehörde. Bayer widerspricht jedoch und kritisierte die Urteilskraft der Behörde. Der Ausgang des Streits kann auch für die EU-Bürger von großer Bedeutung werden. 2016 ist die EInführung von Belt in EU-Ländern geplant.