Gleichgestellt mit Eheleuten

Unverheiratete Paare sollen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung erhalten

Familienministerin Manuela Schwesig will unverheiratete Paare bei der Förderung einer künstlichen Befruchtung mit Ehepaaren gleichstellen. Der Staat beteiligt sich bislang nur bei Ehepartnern mit 50 Prozent der Kosten bei dem medizinischen Eingriff. Die steigende Anzahl unverheirateter Paare mit Kinderwunsch lässt die bislang geltenden Regeln unzeitgemäß erscheinen.

Niedergelassene Ärzte als Spezialisten für die Alten

Gesundheitswesen: Der Arzt wird immer stärker zum „Gesundheitsmakler“

Die Kosten im Gesundheitswesen steigen aufgrund der rasanten medizinisch-technischen Entwicklungen. Als Folge werden sich ältere Menschen künftig ganzheitlich von niedergelassenen Ärzten betreuen lassen, anstatt im Krankenhaus – in Krankenhäusern seien langfristige Behandlungen aus wirtschaftlichen Gründen auf Dauer nicht zumutbar, heißt es.